Köln, an Weihnachten des Jahres 1376. In Groß Sankt Martin, der Kirche des Benediktinerklosters, wird die Christmette jäh gestört. Das Schreien eines Säuglings unterbricht den Lobgesang der Mönche. Pater Ivo bringt das kleine Geschöpf, das ein Feuermal – den ‘Satanskuss’ – auf der Wange trägt, kurzerhand zu den Beginen am Eigelstein. Dort überschlagen sich schon bald darauf die Ereignisse: Erst versucht jemand, das Kind zu entführen – dann geschieht ein Mord. Die scharfzüngige junge Begine Almut Bossart erlebt den Jahreswechsel im Zentrum einer dramatischen Verwicklung um Liebe und Verrat. Und gerät dabei selbst einmal mehr in Lebensgefahr.
Hab mir das Buch Samstag früh gekauft und es heute fertig gelesen. Es ist nicht sehr umfangreich, aber äußerst fesselnd. Stelle inzwischen fest, dass ich gerne historische Romane les, die in Köln spielen. Die meisten Personen sind sicherlich nicht „echt“, aber sie sind von der Autorin interessant gestaltet und gut geschrieben.
Es war mein erstes Buch von Andrea Schacht, aber ich werd bestimmt mehr von ihr lesen. Auch wenn es nicht das erste Abenteuer der Hauptperson Almut ist, so lässt es sich dennoch unabhängig lesen. Freu mich schon jetzt auf meinen nächsten Besuch in der Buchhandlung
Fazit: es lohnt sich!
Gruß,
Verena
Die Sünde gebiert den Tod
Schacht, Andrea
blanvalet, 2007
978-3-442-36628-6
Hallo Verena,
eine sehr schöne Seite hast du, o.g. Buch habe ich auch gelesen und fand es ganz gut. Der historische Hintergrund des Buches ist sehr gut recherchiert und lebensnah dargebracht. Ich lese nur historische Romane mit viel geschichtlichem Hintergrund.
Bei dir schau ich öfter mal rein, gut gemacht.
Gruß
doto